Beim zum Wasenwirt
Samstag, 21. Februar 2009 at 19:26 | In Stuttgart, Werbung | 4 CommentsAuch wenn das eine der Festzelte auf dem Cannstatter Volksfest und dem Stuttgarter Frühlingsfest „Zum Wasenwirt“ heißt, ist es bei den Festbesuchern dennoch schlicht unter „Wasenwirt“ bekannt …

Werblich von „beim zum Wasenwirt“ zu sprechen, ist also völlig unsinnig. Der Marke hätte es jedenfalls auch ohne „zum“ nicht geschadet. Und geschmeidiger zu lesen wäre es allemal. Ebenso unsinnig ist es, ein drei Schiffscontainer hohes, sicherlich nicht günstiges Plakat zu gestalten und vor dem Druck nicht nochmals zu prüfen, ob auch wirklich alle „n“ im Frühling sind.
4 Kommentare »
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auch wenn es etwas unglücklich gedruckt ist: der Text soll lauten:
„Wir sehen uns beim Frühlingsfest“, erkennbar an der gleichen Farbe.
„Zum Wasenwirt“ ist hier nur der Name des Zeltes/der Veranstaltung.
Kommentar von hephai — Sonntag, 22. Februar 2009 #
So hab ich das – trotz oftmaligem Anschauen – noch gar nicht gesehen. Du könntest recht haben. Auch wenn es die Sache damit nicht gerade besser macht, sondern mich mehr als bislang an diesem Grafiker zweifeln lässt.
Immerhin: Die Schlüsselelemente/-informationen sind alle (irgendwie) drauf. Wesentliches zu vergessen ist ja sonst auch ein beliebter Fehler.
Kommentar von Jürgen — Sonntag, 22. Februar 2009 #
Ich finde das Plakat schrecklich, sorry…und ich hätte es wie Jürgen auch so gelesen…auch wenn die Farben unterschiedlich sind.
Kommentar von sTeF — Dienstag, 24. Februar 2009 #
Ohje. Aber ich kann so einen Fehler wie das fehlende „n“ nachvollziehen. Wie oft haben wir schon zu dritt oder mehr einen Korrekturabzug überprüft und trotzdem hat jeder diesen eigentlich offensichtlichen Fehler überlesen…
Kommentar von Flo — Freitag, 6. März 2009 #